Schweizer und US-E-Demokratie

24 07 2007

Mit Blogs hat das nicht viel zu tun, ausser ich käme mal wieder in Versuchung YouTube als Vlog-Plattform grosszügig zu den Blogs zu rechnen.

Aber in der digitalen Demokratie tut sich was:

Helvetischer E-Government-Versuch
Das Schweizer Bundesamt für Sozialversicherungen hat ein elektronisches Vernehmlassungsverfahren gestartet, das heute prominent in den Medien besprochen wird. Bloss eine neue Form der Partizipation oder wirklich neue Potenziale? Oder müssen ähnlich banale bzw. völlig unbrauchbare Vorschläge entgegengenommen werden wie beim Hamburger E-Demokratie-Projekt, von dem an der re:publica-Konferenz im April berichtet worden war?

Die YouTube-Demokratie
In der amerikanischen Wahlkampf-Euphorie sucht man mit dem CNN/YouTube ebenfalls die Nähe zur Bevölkerung. Clinton und Obama stellen sich Fragen der YouTube-Gesellschaft.

Technisch neu, irgendwie spektakulär, und doch keine Revolution, wie heute früh auch am Radio DRS gesagt wurde. Vor der Neuen Medien-Demokratie gab es andere Wege, wie sich Kandidierende den Fragen ihrer Wählerschaft stellten.

Auch für die Schweizer Wahlen wird YouTube stark genutzt. Im digitalen Gespräch ist v.a. der Berner SVP-Kandidat Thomas Fuchs. Politikerinnen und Politiker nutzen YouTube als Wahlkampfkanal, andere als Kandidatenveräppelung:

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